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So erstellst Du erfolgreiche Personas in 5 Schritten

Richtig eingesetzt, leisten Personas einen wertvollen Beitrag für ein besseres Verständnis Ihrer Kunden und deren Bedürfnisse. Mithilfe von Personas lassen sich auf lange Sicht erfolgreiche Marketing-Strategien und zielgerichteter Content für Ihr Unternehmen entwickeln.

7 Tipps zur Steigerung der Conversionrate

All jene, die im Internet - für sich oder auch im Auftrag von Unternehmen - Werbeprojekte betreiben und somit auch Kampagnen schalten, interessieren sich vor allem für den ROI - dem sogenannten "Return On Investment". Damit ein hoher ROI erzielt wird, muss die Conversionrate, also die Bestellrate eines Online-Shops, verbessert - im besten Fall maximiert - werden. Die "Conversion" muss aber nicht nur eine Bestellung im Online-Shop sein; mitunter kann die "Conversion" auch eine Anfrage über ein Kontaktformular oder auch eine Newsletter-Anmeldung sein. Die Conversionrate liegt im Durchschnitt zwischen 1 und 10 Prozent; in Ausnahmefällen kann die Conversionrate aber - je nach Ziel und Grad der Optimierung - höher ausfallen.

Zwei wichtige Online-Marketing-Tipps im Oktober 2016

1. Rechtskonformer Einsatz zur Nutzung von Analysetools wie z.B. Google Analytics
Google will mobil-freundlichen Webseiten im Mai 2016 einen zusätzlichen Vorteil geben.

Ist WordPress als CMS geeignet?

Immer noch herrscht in weiten Teilen das Vorurteil, dass Wordpress nur für Blogs brauchbar sei. In den Köpfen vieler ist Typo3 nach wie vor der Platzhirsch, wenn es um professionelle Content-Management-Systeme geht. In diesem Artikel wollen wir mit diesem Vorurteil aufräumen und euch zeigen, dass Wordpress als vollwertiges CMS geeignet ist.

HTTPS, SSL und SHA2 - Welches Zertifikat ich benötige

Google hat es sich zur Aufgabe gemacht das Internet gemeinsam mit Webmastern sicherer zu gestalten. Im August wurde über den Google Webmasterblog verkündet, dass künftig sicher verschlüsselte Webseiten einen geringen Rankingboost zuzusprechen. Die Wertigkeit für die Suchmaschinenpositionierung sei momentan zwar noch gering, könne aber in Zukunft deutlich wichtiger werden. Dies scheint sich nun zu bestätigen. Anfang September verkündet Google zukünftig nicht nur den Rankingboost für SSL verschlüsselte Webseiten anzuwenden, sondern in Google Chrome zusätzlich die Bewertung dieser Verschlüsselungen sichtbar zu verändern. Was das konkret bedeutet erläutere ich in diesem Beitrag. Wie SSL Zertifikate funktionieren und welche Unterschiede es gibt Wenn sie eine Webseite ansteuern, die über eine sichere Verbindung verfügt wird oben rechts im Browser eine https Verbindung angezeigt. Ist die Webseite sicher, sieht das so aus: . Dem Browser ein sogenanntes SSL Zertifikat präsentiert, welches die Verbindung zur Webseite verschlüsselt und die Authenzität dieser Seite gewährleistet. Es gibt nun aber unterschiedliche SSL Zertifikate und verschiedenste Richtlinien, die sich auf die Sicherheit dieser Zertifikate auswirken.     Die Verbindung wird in jedem Fall verschlüsselt, aber die Autenzität einer Webseite ist nur garantiert, wenn das Zertifikat von einer authentifizierten Ausgabestelle für Zertifikate vergeben wurde. Es gibt circa 50 dieser zertifizierten Vergabestellen, die Preise sind unterschiedlich. Wenn sie auf das „https“ klicken, erscheinen die öffentlichen Informationen zum jeweiligen Zertifikat. Ein sicheres Zertifikat ist mit einem grünen Schloss, dem Herausgeber und einer eindeutigen Identifizierung, einem sogenannten Fingerabdruck gekennzeichnet. Um die Echtheit des Zertifikats zu prüfen, führt der Browser einen weiteren Test durch. Es prüft ob der Fingerabdruck, welcher mit einem einzigartigen Schlüssel für jede Datei auf der Webseite erstellt wird, echt ist. Dieser Fingabdruck wird mit verschiedenen Hash-Algorhitmen erstellt. Typischerweise MD5, SHA1 oder SHA2 Algorithmen. Die Qualität und Zeichenlänge dieses Fingerabdrucks unterscheidet sich je nachdem welcher Algorhitmus bei der Erstellung des Zertifikates verwendet wurde. MD5 gilt hierbei schon lange als veraltet und unsicher, SHA1 ist nach heutigen Standards auch nicht mehr sicher. Genau hier setzt Google jetzt an. Wie SSL Zertifikate künftig in Chrome angezeigt werden Bisher als sicher eingestufte und grün unterlegte SLH 1 verschlüsselte  Seiten werden abhängig von Ihrer Gültigkeitsdauer nach und nach anders von Google bewertet und dargestellt werden. Google plant diese Änderung in den nächsten 3 Monaten komplett durchzuführen. Das heisst, heute noch scheinbar sichere Verbindungen werden ab Q1 2015 so angezeigt werden. Wir gehen davon aus, dass andere Browser nachziehen werden:     Was man tun kann Wenn sie unsicher sind, ob ihr Zertifikat sicher genug ist, können sie ihre Seite hier testen ( Danke @konklone ). Sollte sich herausstellen, dass Ihre Seite nicht ausreichend gesichert ist, sollten sie erwägen ein neues SLH2 verschlüsseltes Zertifikat bei ihrer Ausgabestelle anzufordern. Benötigen Sie Hilfe oder haben sie noch weitere Fragen, dann kontaktieren sie uns noch heute!   Quellen und weiterführende Informationen: https://www.globalsign.eu/ssl-information-center/types-of-ssl-certificate.html https://googleonlinesecurity.blogspot.de/2014/09/gradually-sunsetting-sha-1.html https://konklone.com/post/why-google-is-hurrying-the-web-to-kill-sha-1#what-browsers-are-doing

Google Adwords: Tracking von Telefonanrufen direkt von der Webseite

  Foto: Bran | Wikimedia | cc-by-3.0-de  

Webseiten-Performance-Optimierung - mehr Umsatz für Ihre Webseite

Eine langsame Seite kann im höchsten Maße schädlich für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens sein. Gerade wenn wir mal eben schnell im Internet nach Preisen recherchieren oder Geschenke für unsere Liebsten suchen, wollen wir Wartezeiten nicht tolerieren. Warum auch? Wir zeigen Ihnen welche Probleme auftreten können und bieten erste Lösungsansätze. In der heutigen Gesellschaft ist Zeit ein wertvolles Gut und steht uns nur noch sehr begrenzt zur Verfügung. Im Alltag erwarten wir  stets schnell und präzise an unsere Informationen zu kommen und merken uns die Quellen welche eben diese Kriterien aufweisen. Gerade wenn wir mal eben schnell im Internet nach Preisen recherchieren oder Geschenke für unsere Liebsten suchen, wollen wir Wartezeiten nicht tolerieren. Warum auch?

Responsive Design - Der Anfang der Zukunft

Das neue, mobile Zeitalter hat begonnen. Man geht davon aus, dass bis 2014 die Reichweite des mobilen Internets größer sein wird, als die des klassischen Internets - mobile Geräte werden dominieren. Nach dem explosionsartigen Wachstum des mobilen Internets der letzten Jahre, wird es unerlässlicher, dass Webseiten auch auf  kleinen Bildschirmen glänzen. Das Wesentliche sollte ohne zoomen und schieben erkennbar sein. Um diese Unannehmlichkeiten zu umgehen, nutzt man responsive Webseiten.